5 gute Gründe fürs Radfahren


Gerade in Corona-Zeiten wird das Zweirad für viele zum Verkehrsmittel Nummer eins

Strahlender Sonnenschein und eine wunderschöne Landschaft - wem das noch nicht genug Gründe sind, aufs Fahrrad zu steigen und eine Runde zu drehen, der findet hier fünf weitere - und in den Bike Centern der Vorteil-Baucenter in Asbach, Aegidienberg und Unkel noch viele mehr.

Radfahren Stärkt das Immunsystem


Radfahrer sind die wahren Künstler im Gesundbleiben, obwohl sie Regen, Wind und Kälte ausgesetzt sind. Diverse Studien haben mittlerweile dokumentiert, was Radprofis in der Praxis beweisen: Körperliche Belastung und Erholung an der frischen Luft erhöhen die Leistungsfähigkeit des Immunsystems.  Hinzu kommt, dass bei Bewegung an der frischen Luft mehr Licht über die Netzhaut aufgenommen wird, was die Vitaminproduktion fördert und so ebenso die Abwehrkräfte stärkt. Der schützende Effekt tritt jedoch erst langfristig ein. Kurzfristig kann das Immunsystem besonders nach harten, anaeroben Trainingseinheiten auch geschwächt werden, weil der Anteil der schützenden Lymphozyten abnimmt.


perfektes Fortbewegungsmittel


Das Fahrrad ist ein ideales Fortbewegungsmittel. Natürlich kann es in puncto Geschwindigkeit nicht mit dem PKW mithalten - außer der steht mal wieder im Stau. Aber wer Wert auf ein regelmäßiges Fitnessprogramm legt, schlägt mit dem Umstieg aufs Rad etwa bei der täglichen Fahrt zur Arbeit gleich zwei Fliegen mit einer Klappe. Und prompt steht am Ende in vielen Fällen eine Zeitersparnis. 15 Minuten Autofahrt und 30 Minuten auf dem Laufband sind am Ende eben doch mehr als 30 Minuten an den Pedalen. 


Abstand halten


Abstand halten ist in Corona-Zeiten das Gebot der Stunde, um sich selbst aber auch andere zu schützen. Auf dem Fahrrad ist das kein Problem, anders als etwa im öffentlichen Nahverkehr. Dort besteht zudem das (wohl eher geringe) Risiko einer Virus-Infektion über den Kontakt mit kontaminierten Oberflächen wie den viel genutzten Haltegriffen. 


RADFAHREN STIMULIERT DAS GEHIRN


Oft kommen einem beim Radfahren die besten Ideen – Albert Einstein oder Arthur Conan Doyle sind dabei nur zwei prominente Beispiele von Persönlichkeiten, die sich gerne aufs Rad schwangen. Das liegt daran, dass die Bewegung die Hirndurchblutung anregt, was zu einer besseren Verzweigung der Nervenzellen führt. Das Gehirn wird somit leistungsfähiger.


RADFAHREN MACHT GLÜCKLICH


Strampeln entspannt! Das mag bei bergigen Touren nicht unbedingt für die Beine gelten, aber grundsätzlich gibt das Radeln unter freiem Himmel Körper und Geist die Möglichkeit, sich zu entspannen. Noch ein Pluspunkt: Beim Fahrradfahren wird das Glückshormon Endorphin freigesetzt. Eine Studie der Universitätsklinik Tübingen etwa belegt, dass sich bei Menschen mit Depressionen die Blutwerte nach 30 Minuten Radfahren wieder normalisieren. Man wird also buchstäblich glücklicher, während man im Sattel sitzt. Also: Rauf aufs Rad und jeden Tag eine kleine Runde drehen. 


Bilder: PA Funk (1, 4), Rudy & Peter Skitterians, www.pd-f.de / pressedienst-fahrrad,  www.vaude.com | pd-f